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Mit dem Batch-Import erzeugst du aus einem Katalog viele Betriebsmittel auf einmal und überträgst sie gebündelt an Lizard. Auf dieser Seite lernst du den Kopien-Generator, die Inkrement-Logik und den Versandprozess kennen.

Voraussetzungen

  • Ein vorhandener Katalog (siehe Katalog erstellen)
  • Gültige Anmeldung mit Lizard-Token
  • Schreibrechte auf die gewählte Kategorie in Lizard

Positionen generieren

Der Katalog ist die Vorlage: Jede Kopie bekommt seine Stammdaten und Attributwerte.
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Katalogkarte finden

Suche in der Übersicht Itemkataloge den Katalog, für den du Positionen erstellen möchtest.
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Anzahl eintragen

Trage auf der Katalogkarte in das Zahlenfeld neben Kopien erstellen ein, wie viele Positionen du erzeugen möchtest.
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Kopien erstellen

Klicke auf Kopien erstellen. ExpressImport legt die Kopien an und wendet die Inkrement-Logik an.
Auf der Katalogkarte steht jetzt die Zahl der Items, zum Beispiel 25 Items und 25 wartend, und die Items stehen aufgeklappt darunter. Mit einem Klick auf die Zahl klappst du sie zu und wieder auf.
Ist im Katalog der CSV-Import aktiv, stehen statt Zahlenfeld und Kopien erstellen die Zahl der CSV-Zeilen und Items aus CSV erzeugen. Siehe CSV-Import.

Inkrement-Logik

ExpressImport erkennt die Zahl am Ende eines Wertes und zählt sie für jede Kopie hoch. Führende Nullen bleiben dabei erhalten. Endet ein Wert nicht auf eine Zahl, bleibt er unverändert.
Die Betriebsmittelnummer zählt hoch, wenn im Katalog Nummer fortlaufend (+1 pro Kopie) gesetzt ist. Attribute zählen hoch, wenn bei ihnen der Haken +1 gesetzt ist. Das geht bei Text- und Zahlenattributen.
ExpressImport zählt ab der Zahl der Items, die schon im Katalog stehen. Enthält der Katalog bereits drei Items, beginnt die nächste Kopie von RS-0050 bei RS-0053. Hast du vorher Items gelöscht, können dadurch Nummern doppelt vorkommen. Prüfe die Nummern nach dem Erzeugen.
Nutze sprechende Präfixe wie RS-0001 statt reiner Zahlen. Das erleichtert das Wiederfinden in Lizard und verhindert Kollisionen mit anderen Beständen.

Positionen prüfen und bearbeiten

Vor dem Versand solltest du die generierten Positionen kontrollieren. Klappe dazu auf der Katalogkarte die Items auf:
  • Bearbeiten — das Stift-Symbol öffnet ein Fenster mit Name, Betriebsmittelnummer und Attributen des Items
  • Löschen — das Papierkorb-Symbol entfernt eine einzelne Position
  • Alle löschen — entfernt nach einer Rückfrage alle Positionen des Katalogs aus ExpressImport, auch bereits gesendete. Die Schaltfläche erscheint nur, solange mindestens ein Item wartet oder einen Fehler hat.
Stift und Papierkorb stehen nur an Items, die noch nicht gesendet sind.
Änderungen an Stammdaten und Attributwerten des Katalogs gelten nur für Items, die du danach erzeugst. Die Prüfdaten eines Prüfergebnisses liest ExpressImport dagegen erst beim Senden aus dem Katalog.
Bereits übertragene Positionen kannst du in ExpressImport nicht zurückholen. Prüfe den Batch sorgfältig, bevor du ihn sendest.

Batch senden

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Items aufklappen

Sind die Items zugeklappt, klicke auf der Katalogkarte auf die Zahl der Items. Über der Liste stehen die Schaltflächen für den Versand.
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Versand starten

Klicke auf Senden. Die Schaltfläche nennt die Zahl der Items, die gesendet werden. Der Versand beginnt sofort, ohne weitere Rückfrage. ExpressImport überträgt die Items einzeln an Lizard und legt zwischen den Requests kurze Pausen ein, damit das Rate-Limit von Lizard (500 Requests pro Minute) nicht greift.
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Fortschritt beobachten

Ein Fortschrittsbalken zeigt, wie viele Items erledigt sind, zum Beispiel 12/25. Fehler zählt ExpressImport daneben mit. Mit Stopp hältst du den Versand an.
Übertragene Items zeigen Gesendet und ihre Lizard-ID. Auf der Katalogkarte steht die Zahl der gesendeten Items und die Zahl der Items, die nicht angelegt werden konnten. Dyntag- und Prüf.-Fehler siehst du nach dem Versand nur noch auf der jeweiligen Item-Karte.
Stoppst du mitten in einem Item, kann es in Lizard angelegt sein, ohne dass sein Dyntag verknüpft oder sein Prüfergebnis hochgeladen wurde. Das holt auch Erneut senden nicht nach. Ergänze beides in Lizard von Hand.
Hast du im Katalog Prüfberichte je Item eingestellt, erscheint Senden erst, wenn jedes noch nicht gesendete Item einen Prüfbericht hat.

Bis zu drei Requests pro Position

Wenn du im Katalog Prüfergebnisse aktiviert hast oder Positionen mit Dyntag hinterlegst, sendet ExpressImport pro Item bis zu drei aufeinanderfolgende Requests: Jeder Request hat seinen eigenen Stand auf der Item-Karte. Während des Versands zählt ExpressImport neben dem Fortschritt getrennt mit:
  • Fehler — Item konnte nicht angelegt werden
  • Dyntag-Fehler — Item erstellt, aber Verknüpfung fehlgeschlagen
  • Prüf.-Fehler — Item erstellt, aber Prüfergebnis nicht hochgeladen
Schlägt einer der Folge-Requests fehl, bleibt das bereits erstellte Item in Lizard bestehen und gilt in ExpressImport als gesendet. Ergänze Dyntag oder Prüfergebnis in diesem Fall in Lizard von Hand.

Gesendete Items exportieren

Sobald Items gesendet sind, erscheint neben dem Versand die Schaltfläche CSV mit der Zahl der gesendeten Items. Sie lädt eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen herunter, die du direkt in Excel öffnen kannst. Die Datei enthält die gesendeten Items mit ihrer Lizard-ID und ihren Attributen.

Fehlerbehandlung

Fehlgeschlagene Positionen bleiben im Katalog, zeigen Fehler und darunter die Meldung. Korrigiere die Position über Bearbeiten und klicke auf Erneut senden. ExpressImport sendet dabei nur Items, die noch nicht gesendet sind oder einen Fehler haben. Bereits gesendete Positionen werden nicht doppelt übertragen.
Lizard erlaubt maximal 500 Requests pro Minute und Nutzer. Die Meldung am Item lautet dann Zu viele Anfragen. Bitte spaeter erneut versuchen. Warte eine Minute und klicke auf Erneut senden.
Dein Lizard-Token wird nicht mehr akzeptiert. Einen neuen Token hinterlegst du in der Token-Verwaltung als neue Firma. Die Kataloge und Items des alten Tokens lassen sich dorthin nicht übertragen. Ungesendete Items legst du im neuen Eintrag neu an. Einen ungültigen Token kannst du nicht mehr erfolgreich prüfen, ExpressImport entfernt ihn 30 Tage nach seiner letzten erfolgreichen Prüfung von selbst.

Nächste Schritte

Prüfergebnisse hinterlegen

Werksbescheinigung oder Erstprüfung gleich beim Versand mit anhängen.

Dyntag verknüpfen

QR-Codes pro Position automatisch mit dem Item verbinden.

CSV-Import

Items aus einer CSV-Liste mit individuellen Werten pro Zeile erzeugen.

Speicher verwalten

Speicher-Übersicht prüfen und versendete Kataloge aufräumen.