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Häufige Fragen

Eine normale URL zeigt fest auf eine Adresse — ändert sich das Ziel, musst du alle bedruckten QR-Codes neu erstellen. Ein DynTag dagegen verweist auf einen veränderbaren Eintrag in Lizard. Du kannst das Ziel jederzeit ändern, ohne den Aufkleber anzufassen.
Der Service verwendet 10-Zeichen-Codes, damit QR-Codes klein bleiben. Kleine QR-Codes lassen sich zuverlässiger drucken (auch auf gewölbten oder kleinen Oberflächen) und schneller scannen — selbst bei Schmutz oder Beschädigung.
Du siehst keine Fehlerseite. Wenn der Code reserviert ist, fragt Lizard: “Möchtest du diesen Tag jetzt mit einem Betriebsmittel verbinden?” Bei einem völlig unbekannten Code landet die Anfrage auf einer freundlichen Hinweisseite.
Nein — die Weiterleitung läuft immer über den Service. Auf Baustellen ohne Empfang kannst du aber die Lizard-App vorbereiten: Die App cached zuvor besuchte Betriebsmittel und kann den NFC- oder QR-Code lokal mit den gecachten Daten verknüpfen.
Aktuell laufen alle DynTags auf dyntag.link oder dynt.ag. Eine eigene Domain (Vanity-Domain) ist auf Anfrage möglich — sprich den Support an.
Beim ersten Scan eines Tags fragt der Service die Datenbank — typischerweise innerhalb von 50–100 ms. Jeder weitere Scan in den folgenden 24 Stunden wird aus dem Speicher beantwortet und liegt im einstelligen Millisekunden-Bereich.
Ein Tag verweist auf genau ein Betriebsmittel. Über die Pfad-Weiterleitung kannst du aber gezielt Unterbereiche anspringen — etwa /dokumente, /pruefungen oder eigene Pfade in Drittsystemen.
Du kannst die Verbindung trennen. Der Code wechselt zurück in den Status Reserviert und kann später einem neuen Betriebsmittel zugewiesen werden. Du musst den Aufkleber nicht entsorgen.
Nein. Der Service speichert keine Klarnamen, keine vollständigen IP-Adressen, keine Standortdaten. Aus den Protokolldaten lässt sich nicht ableiten, wer gescannt hat — nur was, wann und in welcher Häufigkeit. Details: Datenschutz.
Ja. Lizard kann fremde Hersteller-Codes “übernehmen” und sie genauso behandeln wie eigene DynTags. Mehr dazu: DynTags, QR-Codes & NFC.
Pro Anlagevorgang bis zu 1000 Tags auf einmal. Insgesamt gibt es keine harte Obergrenze — der Codeshalter (10 Zeichen mit 64 möglichen Werten) bietet Billiarden Kombinationen.
Lizard erzeugt das fertige QR-Code-Bild. Den eigentlichen Druck (auf Aufklebermaterial, Folien, Anhänger) übernimmt entweder dein eigener Drucker oder der Lizard-Hardware-Service. Mehr dazu in der Hardware-Sektion.
Bei jeder Erzeugung prüft der Service, ob der zufällig generierte Code bereits existiert. Falls ja, wird automatisch ein neuer erzeugt — bis ein freier gefunden ist. In der Praxis kommt das bei Code-Längen von 10 Zeichen praktisch nie vor.
Ja. Drittsysteme bekommen über /json/{code} die öffentlichen Betriebsmittel-Daten als maschinenlesbare Antwort, ohne weitergeleitet zu werden. Damit lassen sich z. B. Status-Anzeigen in eigenen Dashboards bauen.
Codes verwenden ein erweitertes Alphabet aus Buchstaben, Ziffern und den Sonderzeichen + und -. Beide sind in URLs unbedenklich. Der Schrägstrich / wird nicht verwendet, weil er sonst mit Pfadtrennern auf dem Weg zum Service kollidieren würde.
Aus den Code allein lässt sich nichts über dich ableiten. Wenn du den Aufkleber loswerden möchtest, entferne ihn einfach — der Code im System bleibt unberührt. Falls du vermutest, dass der Tag missbräuchlich angebracht wurde, melde dich beim Tag-Eigentümer (sichtbar im Lizard-Profil hinter dem Tag).

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Persönliche Hilfe vom Lizard-Team.

Glossar

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